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| Schweiz | Deutschland |
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| InfoRetica | |
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| Website | Die Personalzeitung der RhB erscheint in einer Auflage von 3'300 Exemplaren viermal jährlich. Die Zeitung ist als Informationsblatt für die RhB-Mitarbeiter konzipiert, kann aber auch von Nicht-RhB-Angehörigen bezogen werden. |
| Eisenbahn-Amateur | |
| Website | Der „Eisenbahn-Amateur“ (EA) erscheint seit 1947 und ist damit die älteste schweizerische Eisenbahnzeitschrift. Für jeden Freund von Schweizer Bahnen ist der EA „Pflichtlektüre“; wie einmal Jemand so schön sagte: „Wenn einem Mechaniker im Depot Landquart ein Schraubenschlüssel auf den Fuss fällt, steht das als Kurzmeldung im nächsten Eisenbahn-Amateur.“ |
| Eisenbahn-Revue International | |
| Website | Zehn Mal jährlich erscheint diese ausschliesslich der Grosstraktion gewidmete Zeitschrift. Die internationale Ausgabe (vgl. auch Schweizer Eisenbahn-Revue aus dem gleichen Verlag) berichtet auf hohem technischem Niveau über Fahrzeuge, aber auch über Betriebskonzepte und neuere technische Entwicklungen bei Bahnen aus aller Welt. |
| LOKi | |
| Website | Die LOKi erschien erstmals im April 1991; die Zeitschrift enstand aus dem Zusammenschluss der beiden vorher selbstständigen Zeitschriften „Eisenbahn-Zeitschrift“ und „Die Modelleisenbahn“. In 11 Ausgaben pro Jahr steht die Modellbahn im Vordergrund. |
| Prellbock | |
| Website | Den „Prellbock“ gibt es seit 2003. Die sechs Mal im Jahr erscheinende Zeitschrift in kompaktem Format berichtet über alle Aspekte der Schweizer Eisenbahnen, ist also nicht auf Schmalspur-Themen beschränkt. Der Name des Verlagsleiters bürgt für Qualität und gründliche Recherche: Florian Inäbnit ist als Autor diverser Bücher über Eisenbahn-Geschichte bekannt. |
| Schweizer Eisenbahn-Revue | |
| Website | Die „nationale Ausgabe“ der Eisenbahn-Revue International aus dem gleichen Verlag erscheint gleichfalls 10 Mal jährlich. Ein gewisser Teil der Beiträge ist in beiden Ausgaben identisch, so dass sich die meisten Leser in Anbetracht des relativ hohen Heftpreises wohl für eine Ausgabe entscheiden werden. Für den RhB-Enthusiasten dürfte dies die schweizerische sein; sollte der Eisenbahn-Amateur einmal tatsächlich etwas vergessen haben, steht es sicher in der SER. |
| Semaphor | |
| Website | Diese neueste schweizerische Zeitschrift gibt es seit Ende 2005. Semaphor widmet sich historischen schweizerischen Bahnen und Bahn-Fahrzeugen; das Bildmaterial ist hervorragend! Eisenbahnhistorisch interessierte Bahn- und Modellbahnfreunde sollten sich diese Zeitschrift unbedingt ansehen. |
| Terra Grischuna | |
| Website | Eindeutig keine Eisenbahnzeitschrift, aber trotzdem muss man sie einfach erwähnen: Die RhB gehört nicht nur mehrheitlich dem Kanton Graubünden, sondern sie ist inzwischen ein Teil dieses Kantons, hat seine Entwicklung in den letzten mehr als hundert Jahren mit geprägt und ist heute nicht zuletzt der grösste Arbeitgeber in Graubünden. |
| Bemo-Post | |
Ausführliche Angaben zur Bemo-Post finden Sie auf der Seite „H0m-Hersteller“ unter „Bemo“. |
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| Eisenbahn-Modellbahn-Magazin | |
| Website | Eisenbahn-Modellbahn-Magazin (EM) bietet eine hervorragende Mischung zwischen Berichten vom Grossbetrieb und Modellbau, dazu kommt der wahrscheinlich umfangreichste Anzeigenteil aller hier aufgeführten Zeitschriften. Natürlich kauft man eine Zeitschrift nicht primär wegen der Werbung, aber Sie können beim Studieren dieser Anzeigen manches „Schnäppchen“ machen … |
| MIBA | |
| Website | Dass „MIBA“ eigentlich für „Miniaturbahnen“ steht, weiss heute schon fast Niemand mehr – die Zeitschrift ist eine Institution in der deutschen Modellbahnerszene. Mit Gründungsjahr 1948 nur ein Jahr jünger als der Eisenbahn-Amateur, hat die MIBA sich, ihrem Titel treu, ein halbes Jahrhundert lang nur mit Modellbahnen beschäftigt und dabei für den Modellbau sehr viel getan – Kenner wissen, warum ich mich sehr gefreut habe, als ich in einem Antiquariat Pit Peg's „Anlagenfibel“ und „Skizzenbuch“ fand. |
| Mittelpuffer | |
| Website | Die Zeitschrift hat mit Heft 48 Ende 2006 ihr Erscheinen eingestellt, die ursprünglich geplante Weiterführung als Online-Magazin kam nicht zu Stande. Ich lasse diesen Eintrag noch eine Weile hier stehen, werde den Hinweis aber demnächst entfernen. |
Copyright © 1998–2008 und verantwortlich für den Inhalt: Christoph Ozdoba.
Erste Veröffentlichung am 7. August 1998, letzte Bearbeitung am 17. Februar 2008.